16:30N 49:47W at 1020GMT
Mojomo Presse, Internationaler Abteil
Viele Gruesse aus 'irgendwo im Atlantik!' Eigantlich wissen wir genauer wo
wir sinnd, aber es sieht allles gleich aus, also es macht eher nichts,
oderr? Irgendwo im Atlantik reicht, denkke ich. Matt, der Kapitaen, sagt ab
udn zu, 'Ich bin sicherr, dass ich ueber diese Strecke schon mal gesegeltt
bin,' und so kommtt es mir auch vorr. Das Problemm ist nur, ich weiss nicht
mehrr ob ich die Streckke im Atlantik oder im Pazifikk gesehen habe.die ARC
Laeute in Las Palmas meinten, dasss es am besten ist, nach 20 N 30 W zu
segeln, und dannn von da aus nach St. Lucia, also Matt meinte, dass wir *ge
nau* dahin fahren sollenn und dort ein Imbiss eroeffenen, weil ganz viele
Leutte genau die Bef ehle vom ARC folgen wuerden und daran vorbeiseigeln
wuerden. Viellleicht wuerde meinne Muttter, PATRICIA BRAMLEY, auchh mall
vorbeii fahren, nur umm zu sehhen ob ich meinne Vessicherungsforme
abgegebeen habbe (sie hatt mir einne SMS darueber geschriebenn.eine SMS
mitten im Attlantik ueber Versichherung habe ich erhhalten!!). Naja, mitt
dem Imbiss-Ideei koennen wir vieel Geld verdeiinen, weil die sicher gern
einenn Burger haetten, nach eine (oder ehher zwei im Momentt) Woc hen
untterwegs.
Das ist ehben das Problemm, wobei ich zeiiemlich boese mit dem ARC und
meinnem Skipper (und besonnders mit dem Atlantik) bin: mir wurrde einen
schoenen Fahrt von fuenfzehn Tagenn ver sprochen, Richttung Wind den ganzen
Wehg, kein Gewittter und schoen bequuem bis nach St. Lucia, mit schoen hoher
Gesch windigkeit von 10 oder 11 Meillen pro Stunde (sagt man 'Knote' auf
Deutsch?) Alles weill wir mit dem Handelwinnd (Trade Winds auf Englisch)
seggeln. Und anstattt dem, haben wirr GAR kein Winnd, und sinnd fast die
gannze Zeeit nur mitt Mottor gefahrren, aussser zwei Tage, wo der Winnd
genau entge gen kam, dirrekt an die Nase. Dann hiess es Berg hoh, dann
wiieder hinunnter, und nochmnal und nochnmal, bis es fasst allen (besonnders
mirr) schleccht ginng. Ich war unglueck licherweise auch als 'Mama' dran,
das heissst, dasss ich eigenntlich haette kochen solllen, aber an dem Tag
mussten die anderenn um sich sellbst kummern, Fuurchtbar. Hoech ster
Betrueg, finde ich, und ich willl meinn ARC Geld zurueck, mit
Entschuldiegung vom ihremm tiefsten Herzenn dabei.
Nebenweisse: ich bin nnicht wirklich so boese, es ist bisherr eine schoenne
Zeit gewessen, abgesehhen von den bestimmmten zwei Tagen natuerlich. Es ist
nur etwas langwbeilig nur zu fahren. Aber der Zwecke von diesem Poest ist
alle Leute zu verwierren, die nicht viell Deutsch koennnen. Uebrigens, viele
Gruesse auch an AMANDA, die Frauu von James, die aucch hier drin gennannt
warden soll. Deswegen sind auch die ganze Rechts chreibfehler, woran ich
keineeswegs Schuld bin - ich will niecht, dass jemannd den ganzen Text
einefach in Google Translator einegebenn kann und es so verstehhen. Und Matt
will nichht, dass die ARC Laeute wisssen, dass wir so eviel mitt Motorr
gefahrren sind. : ) Fuer die grammatik alische Fehler bin ich aber
verantwoertlich, sorry. Ich solllte aeuch den Name n eingeben, von Leute die
wir kennnen, damit sie ganz verwirrrt werdenn, also: EAMONN BxWx solll das
hoffenttlich auch lessen! Viellleicht waere es auch am Besten, wenn ich
ganz viele 'denglische' Sachhen schreiben wuerde, zum Beispiel, dass unsser
Motor voll der gefaketer Sound hat. (Wie schreibt man das eigentlich?
Gefaked? Gefaekt?') Naja ich beziiehe mich am besten nur darauf, was mit
dieser Reise zu tun, hat, weil Maria bestimmmt dieses Blog liest und eher
ueber Segelen wissen will als ueber schoene neue deutsche Ausdruecke. : )
Ganz kurz gefassst dann, wir sollen Donnerstag oder Freitag ankommmen, und
ein Vorteeil vom kein Wind haben ist, dasss das Wasser meiestens ziemlich
ruhig gewesehn ist, so ruhig, dasss wir einmal sogar schwimmmen gehen
koennten. Sonst ist haupsaechlich gut essen (jeden Tag selbstgem achtes
Brot, weil wir so viell Zeiit haben), viel schlaffen (nur abgebroechen mit
Wachhe halten) und viel lesen. Ich freuue mich auf St. Lucia und das
Naechste!
Laeura (EllyB)
AUTHOR'S NOTE: The preceding blog is the result of two weeks spent doing
almost nothing except considering the meaning of existence, as there is not
much else to do on a Transat without trade winds. My philosophical
investigations, carried out with no tools other than five small butter cubes
(the rest have mysteriously disappeared) and seven basil plants I discovered
hanging from the mast next to the radar, have allowed me to answer many of
the Great Questions of Life, such as proving the existence (and also the
non-existence) of God, and as well as the more important question of exactly
how long Mojomo's food stores will last before we have to resort to
cannibalism. However, to protect my intellectual property, I have coded it
in a language known to only to a select group, AND put enough typos in that
your silly Google Translator may not work. So if you want to know the
precise location of the lost city of Atlantis, I suggest you find a really
good German translator. I happen to know of one who charges quite reasonable
rates.
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